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	<title>Ronny Baar, Autor bei Restart Magazin</title>
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		<title>Unternehmensinsolvenzen 2022: eine Trendwende</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny Baar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2023 09:45:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laut ifo-Institut steht die deutsche Wirtschaft kurz vor einer Winter-Rezession . Die Inflation beschneidet das Kauf- und Konsumverhalten; Energiekosten nehmen Unternehmen und VerbraucherInnen weiter in die Mangel. Die wirtschaftliche Situation hierzulande schlägt sich auch in den Insolvenzzahlen nieder.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://restartmagazin.de/aktuelles/unternehmensinsolvenzen-2022-eine-trendwende/">Unternehmensinsolvenzen 2022: eine Trendwende</a> erschien zuerst auf <a href="https://restartmagazin.de">Restart Magazin</a>.</p>
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									<p></p>
<p>Die Creditreform Wirtschaftsforschung hat die Insolvenzzahlen für 2022 vorgelegt. Demnach sind die Unternehmensinsolvenzen erstmals seit der Finanz- und Wirtschaftskrise 2009 wieder gestiegen. Insgesamt war der Anstieg mit vier Prozent mehr Firmenpleiten als im Vorjahr laut <a href="https://www.creditreform.de/footer/creditreform/presse/shownews/show/insolvenzen-in-deutschland-jahr-2022">Creditreform</a> zwar noch moderat – allerdings sehen die Experten darin erst den möglichen Auftakt zu einem beschleunigten Insolvenzgeschehen.</p>
<p><strong>In einzelnen Branchen deutliche Zunahme</strong></p>
<p>Der Anstieg bei den Firmenpleiten zeige sich zwar fast in allen Hauptwirtschaftsbereichen, bestimmte Branchen sind jedoch deutlich stärker betroffen als andere. So verzeichnet etwa das Baugewerbe eine Zunahme von mehr als 17 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Auch das verarbeitende Gewerbe liegt mit rund 15 Prozent mehr Insolvenzen deutlich über dem diesjährigen Durchschnitt. Der Anstieg im Dienstleistungssektor betrug nur knapp drei Prozent – allerdings verzeichnet dieser Wirtschaftsbereich insgesamt immer noch die meisten Insolvenzen. Rückläufig waren die Zahlen hingegen beim Handel – hier mussten knapp sechs Prozent weniger Unternehmen einen Antrag bei Gericht stellen. Darin zeigt sich eine weitere Entwicklung im Insolvenzgeschehen: Waren es im Zuge der Corona-Hochphase und ihrer Einschränkungen vor allem Dienstleister und stationäre Händler, die in Bedrängnis gerieten, trifft es nun vermehrt produzierende und verarbeitende Betriebe mit hohem Energiebedarf.</p>
<p><strong>Kleine Unternehmen weiterhin am stärksten betroffen</strong></p>
<p>Die Zahl der von einer Insolvenz betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat sich im Vorjahresvergleich deutlich erhöht. So waren es 2022 insgesamt 175.000 ArbeitnehmerInnen; 2021: 141.000. Ein Grund für diesen Zuwachs sind zunehmende Großinsolvenzen. Laut Creditreform Wirtschaftsforschung gab es bei Unternehmen mit mehr als 250 Beschäftigten einen Insolvenzanstieg von 25 Prozent. Nichtsdestotrotz machten kleine Unternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitenden immer noch den Großteil – 85 Prozent – des Insolvenzaufkommens aus. Auch Firmen mit einem Alter von höchstens zehn Jahren waren häufiger insolvent: knapp sieben Prozent mehr Fälle als 2021.</p>
<p><strong>Spitzt sich die Entwicklung weiter zu?</strong></p>
<p>Den Creditreform-Experten zufolge träfen die weiter angespannte Wirtschaftslage und die beständige Unsicherheit künftig vor allem KMU. Das dürfte sich auch im Insolvenzgeschehen der nächsten Jahre niederschlagen. Die Wirtschaftsauskunftei weist zudem auf die Gefahren durch die Zinswende hin.</p>
<p>So werde der Kostenaufwand für fremdfinanzierte Unternehmen zunehmend steigen, zugleich stünden die Erträge durch die Gesamtwirtschaftslage unter Druck. Entsprechend dürfte die Fähigkeit, Fremdkapitalzinsen zu tragen, sinken. Das dadurch steigende Risiko für Zahlungsausfälle könnte sich ebenfalls in den kommenden Insolvenzstatistiken zeigen. Laut einer Creditreform-Auswertung wiesen bereits von 2019 bis 2021 über 19 Prozent der fremdfinanzierten Unternehmen keine ausreichende Schuldentragfähigkeit auf. Hier könnte eine Finanzierungskrise schwelen.</p>
<p><strong>Frühe Absicherung heute unerlässlich</strong></p>
<p>Wie können Mittelständler auf das gestiegene Insolvenzrisiko reagieren? Aktuell geht es vor allem darum, wachsam zu sein, Vorsorge zu betreiben und rechtzeitig zu reagieren. Wichtige Instrumente sind hierbei eine Risikofrüherkennung und ein strukturiertes Krisenmanagement. Was viele Unternehmen noch nicht wissen: Beides ist seit 2021 gesetzlich vorgeschrieben. Vereinfacht gesagt, sollen Geschäftsleitungen demnach die kritischen Faktoren für ihr Unternehmen kennen und im Blick behalten. Außerdem müssen sie Gegenmaßnahmen entwickeln und festhalten, die im Krisenfall kurzfristig angewendet werden können.</p>
<p>Grundlegend für die Krisenvorsorge ist auch eine aussagekräftige Liquiditäts- und Unternehmensplanung, die der Geschäftsführung jederzeit einen Überblick über den Zustand des Betriebes ermöglicht. Aufgrund der derzeit großen Unsicherheiten ist hier eine Planung in sehr kurzen Zeitabständen zu empfehlen. Zudem sollten Unternehmen ihren Finanzierungsmix prüfen und diesen ggf. erweitern: Alternative Finanzierungen wie Sale-and-Lease-Back oder Factoring können für zusätzliche Liquidität sowie eine größere Unabhängigkeit sorgen.</p>
<p><em>Sie haben Fragen zu Themen wie Liquiditätsplanung, Krisenmanagement oder Finanzierung? <a href="baar@abg-partner.de">Melden</a></em><em> Sie sich gern bei uns.</em></p>
<p> </p>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">GASTBEITRAG VON Ronny Baar</h2>				</div>
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									<p>Geschäftsführer</p>
<p><strong>ABG Consulting-Partner GmbH &amp; Co. KG</strong></p>
<p>Mail: <a href="mailto:leopold@abg-partner.de" target="_blank" rel="noopener">baar@abg-partner.de</a></p>
<p>Mehr Informationen: <a href="https://abg-consulting.de/" target="_blank" rel="noopener">https://abg-consulting.de/</a></p>								</div>
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		<title>Studie: Eigenkapitalfinanzierungen können KMU aus der Krise führen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ronny Baar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2021 11:50:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zur Überwindung der Corona-Krise benötigen mehr als 20 Prozent der Unternehmen im Mittelstand aktuell eine zusätzliche Finanzierung mit Eigenkapitalmitteln. Das ergab eine aktuelle Studie der Stiftung Senat der Wirtschaft. Es [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://restartmagazin.de/allgemein/studie-eigenkapitalfinanzierungen-koennen-kmu-aus-der-krise-fuehren/">Studie: Eigenkapitalfinanzierungen können KMU aus der Krise führen</a> erschien zuerst auf <a href="https://restartmagazin.de">Restart Magazin</a>.</p>
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									<p>Zur Überwindung der Corona-Krise benötigen mehr als 20 Prozent der Unternehmen im Mittelstand aktuell eine zusätzliche Finanzierung mit Eigenkapitalmitteln. Das ergab eine <a href="http://soko.senat-deutschland.de/wp-content/uploads/2021/04/PRESSE-EIGENKAPITAL.pdf">aktuelle Studie der Stiftung Senat der Wirtschaft</a><u>.</u></p>
<p>Es müssen Rohstoffe finanziert oder Vertriebsinvestitionen getätigt werden, um nach der langen Zeit der Lockdowns wieder in einen erfolgreichen Betrieb zu kommen. Eigenkapitalgeber können mit zusätzlichen finanziellen Mitteln unterstützen. Diese Mittel unterscheiden sich von Soforthilfen und Kreditmitteln darin, dass sie in der Regel zur Anteilsbeteiligung am Unternehmen führen. Damit sind Eigenkapitalgeber auch an Gewinn und Risiken beteiligt.</p>
<p><strong>Fonds oder „Mezzanine“ unterstützen abseits von Staatsgeldern</strong></p>
<p>Nach und in den Lockdown-Phasen hat der Studie zufolge bereits ein nennenswerter Teil der befragten Betriebe Kreditmittel aufnehmen müssen. Rund 26 Prozent haben die Überbrückungshilfen des Staates in Anspruch genommen. 24 Prozent gaben an, Kreditmittel zur bisherigen Lockdown-Bewältigung eingesetzt zu haben. Knapp über 15 Prozent haben als Gesellschafter bereits Eigenkapital nachschießen müssen, also privates Geld zur Krisenüberwindung und zum Erhalt der Arbeitsplätze eingesetzt.</p>
<p>Gut ein Viertel der befragten mittelständischen Unternehmen gibt allerdings an, bislang keine geeigneten Unterstützungsprogramme gefunden zu haben oder nicht alle bestehenden Kriterien zu erfüllen, um eine solche Förderung zu erhalten.</p>
<p>Doch es gibt alternative Lösungen: Eigenkapitalfonds- oder sogenannte „Mezzanine“-Finanzierungen sind beispielsweise keine klassischen Schulden. Entsprechend werden sie als nachrangig gegenüber den Forderungen anderer Kreditoren betrachtet. Das ist ein wichtiger Punkt bei erforderlicher Finanzierung und Insolvenzgefahr.</p>
<p><strong>Eigeninitiative und persönliche Investments</strong></p>
<p>Als erfreulich sieht der Senat der Wirtschaft, dass man in mehr als 60 Prozent der befragten Unternehmen glaubt, die Krise aus eigener Kraft überstehen zu können – teilweise auch deshalb, weil der Lockdown nicht alle gleich stark trifft. Manche Unternehmen verzeichnen seit Pandemie-Beginn sogar bessere Umsätze als zuvor.</p>
<p>Als positives Ergebnis der Umfrage bezeichnet der Senat der Wirtschaft auch die enorme Leistung der Unternehmerinnen und Unternehmer, durch Eigeninitiative und persönliches Investment an der Bewältigung der Krise mitzuwirken. Dabei wird noch einmal daran erinnert, dass nicht schlechtes Wirtschaften oder Fehlinvestitionen, sondern die notwendigen Lockdowns zu der Problematik geführt hätten.</p>
<p><strong>Weiterer Kapitalbedarf, aber keine weiteren Kredite</strong></p>
<p>Bereits jetzt sehen viele Mittelstandsunternehmen für das laufende Jahr dringend weiteren Kapitalbedarf. Dieser stehe jedoch häufig vor dem Hintergrund eines bereits angespannten Eigenkapitals und dadurch mangelnder Kreditwürdigkeit. Deshalb geben bereits heute mehr als elf Prozent der Unternehmen an, zur positiven Überwindung weiteres Investivkapital zu benötigen, dieses jedoch durch mangelnde Eigenkapitalausstattung nicht erreichen zu können. Aus dem Kreis der Befragten glaubt mehr als ein Viertel, dass mit Hilfe von „Mezzanine“-Finanzierungen oder privaten Investitionsmitteln das Unternehmen weiter unterstützt werden könnte. Bisweilen lautet die Aussage sogar, dass ohne eine wirksame Unterstützung durch Investoren mit Eigenkapital die Corona Krise für das Unternehmen nicht zu schaffen sei.</p>
<p><strong>Nicht repräsentativ, aber guter Querschnitt</strong></p>
<p>Die Befragung wurde unter den Mitgliedsunternehmen des Senats der Wirtschaft durchgeführt. Dies sind Unternehmen, die Wert auf nachhaltige Unternehmensführung legen und daher eher resilient aufgestellt sind. Die Befragung ist kein repräsentativer Schnitt, zeigt jedoch einen guten Querschnitt der Bereiche Dienstleistung, Produktion, Handwerk und Handel.</p>
<p> </p>
<p><em>Sollten sich für Sie Fragen zu Restrukturierung, Sanierung oder Insolvenz ergeben, dann zögern Sie nicht, unsere Experten anzusprechen.</em></p>
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									<p><span style="color: #000000; font-family: Arial, sans-serif;">Geschäftsführer ABG Consulting-Partner GmbH &amp; Co. KG</span></p>
<p>Telefon: +49 351 437 55-48</p>
<p><a href="mailto:leopold@abg-partner.de">baar@abg-partner.de</a></p>
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