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	<title>Restart Magazin, Autor bei Restart Magazin</title>
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		<title>Liquiditätsbeschaffung in der Krise und darüber hinaus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Restart Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2023 08:42:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir sprachen mit David Liebig und Friedrich von Zech, beide Geschäftsführer des Partners Deutsche Mittelstands Grundbesitz GmbH, über die heutigen Herausforderungen bei der Liquiditätsgewinnung und wie sie sich dennoch sicherstellen und langfristig bewahren lässt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://restartmagazin.de/aktuelles/liquiditaetsbeschaffung-in-der-krise-und-darueber-hinaus/">Liquiditätsbeschaffung in der Krise und darüber hinaus</a> erschien zuerst auf <a href="https://restartmagazin.de">Restart Magazin</a>.</p>
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									<p><em>Nicht wenigen Unternehmen fällt es in der aktuellen Zeit schwer, auf klassischem Bankenweg die erforderliche Liquidität an Bord zu holen. Gerade im Kontext einer internen Krise oder etwa im Rahmen einer Nachfolge ergeben sich hier oft Hürden. Wir sprachen mit David Liebig und Friedrich von Zech, beide Geschäftsführer des Partners Deutsche Mittelstands Grundbesitz GmbH, über die heutigen Herausforderungen bei der Liquiditätsgewinnung und wie sie sich dennoch sicherstellen und langfristig bewahren lässt.</em></p><p><strong>Was genau macht die Liquiditätsbeschaffung derzeit so schwierig?</strong></p><p><em>Friedrich von Zech:</em> Geld kostet wieder Geld. Mit den zunehmenden Zinserhöhungen der Notenbanken ist die Kreditvergabe deutlich schwieriger geworden. Die Risikobereitschaft der Banken nimmt stark ab, besonders in Krisenbranchen, die sich schon länger im Umbruch befinden oder die Kaufzurückhaltung der Verbraucher kompensieren müssen. Ferner wird die Kreditvergabe nicht nur teurer, sondern auch zeitintensiver. Kreditentscheidungen werden zunehmend auf die lange Bank geschoben. Bankenunabhängige Liquiditätsbeschaffung gewinnt deshalb mehr und mehr an Bedeutung.</p><p><strong>Wie sollte ein Unternehmen in der Krise vorgehen, das dringend frische Liquidität benötigt?</strong></p><p><em>David Liebig:</em> Unternehmen sollten zunächst alle Möglichkeiten der Innen- und Außenfinanzierung ausloten. Natürlich sind die Handlungsalternativen mit fortschreitender Krisensituation begrenzt, so dass frühzeitiges Handeln oberste Priorität hat. Im Mittelpunkt steht die Ermittlung des aktuellen und zukünftigen Liquiditätsbedarfs. Die laufende Überprüfung des Geschäftsmodells ist dabei unerlässlich. Dabei sollten Unternehmer folgende Fragen für sich beantworten: Worin besteht der Mehrwert unserer tagtäglichen Arbeit für die Kunden? Mit welchen Produkten verdienen wir Geld, mit welchen verbrennen wir es? Haben wir unser Kapital effizient eingesetzt und passt die Kapitalstruktur noch zum Unternehmen? Neben dem Produktportfolio gilt es auch, nicht betriebsnotwendige Investitionen auf den Prüfstand zu stellen. Hierzu gehören in der Regel auch durch das Unternehmen gehaltene Immobilien. Diese lassen sich unter Umständen durch einen Verkauf in Liquidität umwandeln.</p><p><strong>Und lässt sich die Liquiditätsversorgung auch nachhaltig sichern, um künftige Herausforderungen zu bestehen?</strong></p><p><em>Liebig:</em> Ich sehe hier einige zentrale Punkte, die alle sehr stark auf die Innenfinanzierung setzen. Dazu zählt das Cash-Flow-Management. Hier sollte ein starker Fokus auf der Verwaltung der Kreditoren- und Debitoren liegen, um den Cash-Flow aktiv zu steuern. Hinzu kommt das Thema Mittelallokation; also die Analyse, inwieweit die vorhandenen Mittel sinnvoll eingesetzt werden oder wo stille Reserven schlummern. Daraus ergeben sich oft Optimierungsfelder wie beispielsweise Sale and Lease Back (SLB) von Maschinen oder Sale and Rent Back (SRB) der eigenen Betriebsimmobilie.</p><p><em>Von Zech:</em> Auch das Finanzierungsmanagement würde ich in diesem Zusammenhang sehen. Hier geht es darum, ob ein Unternehmen seinen finanziellen Verpflichtungen laufend nachkommen kann; wie die Fälligkeitsstruktur der aktiven und passiven Bilanzpositionen aussieht und welchem Zinsänderungsrisiko das Unternehmen ausgesetzt ist. Daran zeigen sich in der Regel Optimierungsfelder, die angegangen werden können: etwa die Optimierung der Zahlungsfristen oder der Finanzierungskonditionen. Eine wichtige Frage für die nachhaltige Liquiditätssicherung ist auch der sogenannte Cash Conversion Cycle (CCC), also wie die Geldumschlagsdauer kurzgehalten werden kann. Diese beginnt mit der Bezahlung der Materialbeschaffung, setzt sich über die Produktionszeit, die Lagerung sowie die Auslieferung fort und endet mit dem Ausgleich der Kundenrechnung für einen Auftrag oder ein Produkt. Da Geld, wie erwähnt, wieder teuer ist, müssen hier die Finanzierungskosten im Auge behalten werden. Das gilt insbesondere für „versteckte Finanzierungen“ wie verlängerte Zahlungsziele.</p><p><strong>Sie haben den Begriff Sale and Rent Back erwähnt, was genau verbirgt sich dahinter?</strong></p><p><em>Liebig:</em> Bei diesem „Mietrückkauf“ passiert im Prinzip genau das, was der Name vermuten lässt: Es werden Vermögensobjekte verkauft und für die weitere Nutzung vom Betrieb sofort wieder zurückgemietet. Wir als Deutsche Mittelstands Grundbesitz GmbH erwerben beispielsweise Firmenimmobilien zum Marktpreis. Gleichzeitig verpflichtet sich das verkaufende Unternehmen, die Immobilie gegen eine monatliche Miete zurückzumieten. Die so gewonnene Liquidität kann für den Um- oder Ausbau des Geschäftsmodells oder zur Reduzierung des Fremdkapitals genutzt werden. Denn viele Unternehmer müssen sich aufgrund der Inflation und der steigenden Zinslast zunehmend die Frage stellen: Ist mein Unternehmen noch refinanzierbar? Wenn nein, dann ist der klassische Bankkredit häufig keine Option mehr. Vielmehr rückt eine bankenunabhängige Finanzierung wie Sale and Rent Back in den Mittelpunkt.</p><p><strong>Ist Sale and Rent Back also vor allem ein Thema für kriselnde Unternehmen?</strong></p><p><em>Von Zech:</em> Nein. Sale and Rent Back ist eine objektbasierte, banken- und bonitätsunabhängige Finanzierung – und zwar unabhängig von der wirtschaftlichen Situation des Unternehmens. So werden wir im Rahmen von Unternehmensnachfolgen häufig gefragt, ob wir die Immobilie der Firma kaufen und zurückvermieten wollen. Mit der Liquidität finanziert der Käufer dann den Kaufpreis des Unternehmens. Gerade in Bezug auf die Immobilie setzt hier gerade ein Umdenken ein: Bisher legen deutsche Unternehmer viel Wert auf Eigentum. Aber immer mehr erkennen, dass die Produktionshalle oder das Bürogebäude zu mieten häufig wirtschaftlicher und nachhaltiger ist. Und Sale and Rent Back ist auch kein Hexenwerk. Zwar sind steuerliche und betriebswirtschaftliche Aspekte zu beachten, aber hier kann der Unternehmens- oder Steuerberater eine erste Anlaufstelle sein. Und natürlich können sich Unternehmer jederzeit direkt auch an Spezialisten wie uns wenden.</p><p><strong>Vielen Dank für das Gespräch!</strong></p><p> </p><p><em>Sie möchten mehr zum Thema Liquidität und Sale and Rent Back erfahren? Dann wenden Sie sich gern an unsere Gesprächspartner:</em></p><p><strong>David Liebig</strong> ist Initiator und Geschäftsführer der Deutschen Mittelstands Grundbesitz GmbH. Durch langjährige Erfahrung in der Immobilienbranche, unter anderem als Gründer und Vorstand der MAGNA Real Estate AG, besitzt er ein umfassendes Know-how im Asset Management und der Projektentwicklung großvolumiger Immobilieninvestitionen. Er blickt auf ein Transaktionsvolumen von mehr als drei Milliarden Euro in den vergangenen 20 Jahren zurück. David Liebig hat an der Wirtschaftsuniversität Wien sowie dem Indian Institute of Management (Bangalore) Betriebswirtschaftslehre studiert und war als Strategieberater bei Kearney und Vice President bei der Deutschen Bank tätig.</p><p><strong>Friedrich von Zech</strong> ist bei der Deutschen Mittelstands Grundbesitz GmbH als Geschäftsführer tätig. Sein besonderer Tätigkeitsschwerpunkt liegt in Sale-and-Rent-Back-Transaktionen sowie in der Liegenschaftsentwicklung. Zuvor hatte er mehrere Jahre als Geschäftsführer in der Unternehmensrestrukturierung sowie in der Versicherungswirtschaft gearbeitet. Friedrich von Zech ist Diplom-Kaufmann (Ludwig-Maximilians-Universität, München) und hat darüber hinaus ein Masterstudium der Landwirtschaft an der Hochschule Anhalt abgeschlossen.</p>								</div>
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									<p>Initiator und Geschäftsführer</p><p><strong>Deutsche Mittelstands Grundbesitz GmbH</strong></p><p>Mail: <a href="mailto:liebig@dm-grundbesitz.de" target="_blank" rel="noopener">liebig@dm-grundbesitz.de</a></p><p>Tel.: +49 40 69 63 815 10</p>								</div>
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									<p>Geschäftsführer</p><p><strong>Deutsche Mittelstands Grundbesitz GmbH</strong></p><p>Mail: <a href="mailto:vonzech@dm-grundbesitz.de" target="_blank" rel="noopener">vonzech@dm-grundbesitz.de</a></p><p>Tel.: +49 40 69 63 815 33</p>								</div>
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									<p><strong>Über die Deutsche Mittelstands Grundbesitz GmbH</strong></p><p>Die Deutsche Mittelstands Grundbesitz GmbH (DMG) repräsentiert Expertise und Erfahrung im Erwerb von Unternehmensimmobilien mit anschließender Rückanmietung durch den Verkäufer (Sale and Rent Back). Die DMG bildet dabei ein Joint Venture der Novem GmbH und der Lonepike Beteiligungen GmbH. Neben der professionellen Abwicklung des Transaktionsprozesses und einer nachhaltigen Immobilienbewirtschaftung bietet die DMG den Zugang zu einer bankenunabhängigen Finanzierungsmöglichkeit und einer nachhaltigen Bewirtschaftung der Immobilie.</p><p><em>Mehr erfahren:</em> <a href="https://dm-grundbesitz.de/" target="_blank" rel="noopener">www.dm-grundbesitz.de</a></p><p> </p>								</div>
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		<title>Online-Industrieauktionen – ein zeitgemäßes Verwertungsinstrument</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Restart Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Dec 2021 11:33:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Online-Auktionen sind aus dem gewerblichen Bereich nicht mehr wegzudenken. Die digitale Verwertung von Industrieanlagen bietet mehr Flexibilität, Reichweite und oft bessere Erlöse. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://restartmagazin.de/aktuelles/online-industrieauktionen-ein-zeitgemaesses-verwertungsinstrument/">Online-Industrieauktionen – ein zeitgemäßes Verwertungsinstrument</a> erschien zuerst auf <a href="https://restartmagazin.de">Restart Magazin</a>.</p>
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									<p></p>
<p><strong>Gastbeitrag von Auktionator Cornelius Pleser</strong></p>
<p>Online-Auktionen sind aus dem gewerblichen Bereich nicht mehr wegzudenken. Die digitale Verwertung von Industrieanlagen bietet mehr Flexibilität, Reichweite und oft bessere Erlöse. Um jedoch die gewünschten Ergebnisse zu erzielen und unliebsame Überraschungen zu vermeiden, muss das Instrument richtig eingesetzt werden. Was aber sind die genauen Vorteile von Online-Auktionen? Worauf müssen Verkäuferinnen und Verkäufer von Maschinen und Industrieanlagen achten?</p>
<p><strong>Anders als die klassische Präsenzauktion</strong></p>
<p>Online-Industrieauktionen machen die Vermarktung von Versteigerungsgut deutlich kundenfreundlicher. Früher gab es lediglich einen Katalog mit einigen Bildern der jeweiligen Objekte. Nur am Tag der Auktion beziehungsweise am Besichtigungstag bestand die Gelegenheit, die Güter genauer zu inspizieren. Heute stehen die angebotenen Maschinen und Anlagen bereits mehrere Wochen vor der Auktion online. Bilder und meist auch entsprechende Videos illustrieren das Angebot. So können sich potenzielle Käuferinnen und Käufer vorab informieren, können vergleichen und abwägen.</p>
<p>Das Auktionsprocedere ist durch die Online-Abwicklung zudem um einiges flexibler und praktikabler geworden. Interessenten müssen keine Tagesreisen mehr unternehmen, um dann während der Versteigerung innerhalb weniger Minuten über hohe Investitionsbeträge zu entscheiden. Bei einer Onlineauktion geschieht alles unkompliziert vom Schreibtisch aus.</p>
<p><strong>Mehr Reichweite und höhere Erlöse</strong></p>
<p>Der digitale Wandel hat das Kaufverhalten im privaten Bereich längst nachhaltig verändert. Mit Online-Auktionen schlagen diese neuen Gewohnheiten immer mehr auch auf den gewerblichen Bereich durch. Wenn der digitale Prozess fachkundig aufgesetzt wird, kann ein Auktionshaus dadurch deutlich mehr Reichweite für sein Angebot generieren. Je nach Versteigerungsgut sind bis zu fast einer halben Million Klicks pro Auktion nicht ungewöhnlich. Wird die Konkurrenzsituation unter den Bietenden konsequent genutzt, ergibt sich in aller Regel auch ein höherer Erlös für die jeweiligen Objekte.</p>
<p><strong>Anlässen für Online-Auktionen</strong></p>
<p>Wer Investitionsgüter zu veräußern hat, kann sich die Vorteile von Online-Versteigerungen zunutze machen. Die Anlässe können dabei ganz unterschiedlich sein:</p>
<ul>
<li>Im Unternehmen wird Platz für neue Maschinen und Anlagen gebraucht</li>
<li>Es sollen stille Reserven gehoben werden</li>
<li>Nicht mehr benötigte Assets sind zu veräußern</li>
<li>Produktionsbereiche, Werke oder Standorte müssen stillgelegt oder geschlossen werden</li>
<li>Es sind Güter im Rahmen eines Insolvenzverfahrens zu verwerten</li>
</ul>
<p><strong>Aber: Online-Auktionen fundiert angehen</strong></p>
<p>Mit dem Online-Verwertungsgeschäft haben sich zwar die Möglichkeiten stark erweitert, allerdings ist eine Online-Vermarktung wie ein eigener Fachbereich und erfordert entsprechende Tiefenkenntnis. Erst die Kombination unterschiedlicher Marketingbausteine macht eine solche Auktion zum Erfolg. Hinzu kommen einige Fallstricke.</p>
<p>Im Gegensatz zu Präsenzauktionen besteht bei den Online-Pendants beispielsweise keine Erlaubnispflicht nach der Gewerbeordnung. Die Rechtsfolge unterscheidet sich damit grundlegend: Eine Online-Auktion ist ein reiner Verkauf nach den Vorschriften des BGB mit all seinen Rechtsfolgen. Um eine Gewährleistung auszuschließen, sollten daher nur gewerbliche Kunden zugelassen werden. Bei Präsenzauktionen regelt solche Punkte die Versteigerungsverordnung – sie macht Vorgaben zu Abläufen, Pflichten und Verboten sowie zur Vorbereitung der Veranstaltung und zur öffentlichen Bestellung des Auktionators. Eine vergleichbare Qualitätsabgrenzung fehlt bei einer Online-Auktion. Daher sollten Auftraggeber umso kritischer auf Expertise und Erfahrungsschatz eines Auktionators schauen. Gerade die öffentliche Bestellung eines Versteigerers ist hier ein zuverlässiges Kriterium. Denn: Ein Auktionator muss strukturiert arbeiten und benötigt unter anderem Sachkunde für das zu verwertende Gut, hat Artikel exakt zu beschreiben und muss eine genaue Kenntnis des vorhandenen Zubehörs haben.</p>
<p>Sie möchten tiefer in das Fachgebiet der Industrieauktionen eintauchen – gerade vor dem Hintergrund eines Sanierungsszenarios? In der aktuellen Publikation „Gläubigerausschuss und Gläubigerbeirat in Restrukturierung und Insolvenz des Firmenkunden“ (Steinwachs/Vallender/Cranshaw (Hrsg.), 3. Auflage 2021, 603 S., 95 Euro, Finanz Colloquium) lesen Sie mehr von unserem Gastautor. Bei individuellen Fragen können Sie sich jederzeit auch gern persönlich an den Auktionator wenden.</p>
<p> </p>
<p><strong>Über den Gastautor</strong></p>
<p>Cornelius Pleser ist öffentlich bestellter und vereidigter Versteigerer für Maschinen und industrielle Anlagen. Ebenso gehören Immobilien und fremde Rechte zu seiner Expertise. Mehr als 4.000 Verfahren für Insolvenzverwalter, Finanzinstitute und Unternehmen lagen bisher in seiner Verantwortung. Zusammen mit Ehefrau Anja Pleser führt er die Pleser KG. Das Unternehmen sorgt seit nunmehr 25 Jahren für die vollumfängliche Bewertung und Vermarktung industrieller Assets. Anlässlich des Jubiläums präsentiert sich die Pleser KG mit neuer Website inklusive Online-Auktionstool. Cornelius Pleser ist auch Mitglied in verschiedenen Verbänden und tritt als Autor, Moderator, Sprecher und Referent in Erscheinung.</p>
<p></p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Gastbeitrag von cornelius Pleser</h2>				</div>
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									<p>Versteigerer, geschäftsführender Gesellschafter Pleser KG</p>
<p>Telefon: +49 (0)375 – 60 69 6-0</p>
<p>Mail: <a href="mailto:info@pleser.de">info@pleser.de</a></p>
<p>Mehr Informationen: <a href="https://pleser.de/">www.pleser.de</a></p>								</div>
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		<title>Eigentumsvorbehalt: Lieferungen trotz Kundeninsolvenz absichern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Restart Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Dec 2021 14:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem Eigentumsvorbehalt können sich Lieferanten gegen Zahlungsausfälle ihrer Abnehmer absichern. Gerade im Zusammenhang mit einer Insolvenz, bringt er oft Vorteile. Doch die Materie birgt einige Besonderheiten – zudem gibt es verschiedene Spezialformen des Eigentumsvorbehalts. Zeit, sich diesem Thema einmal etwas genauer zu widmen.</p>
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									<p></p>
<p>Der Eigentumsvorbehalt ist ein vertragliches Instrument, das einen Lieferanten vor Verlusten schützen soll, wenn ein Abnehmer für eine erhaltene Ware nicht bezahlt. Zugleich ermöglicht es dem Käufer, eine Sache – beispielsweise eine Maschine – bereits zu benutzen, auch wenn er der entsprechenden Verbindlichkeit noch nicht nachgekommen ist. Damit erlaubt dieses weit verbreitete Mittel der Kreditsicherung beispielsweise Ratenzahlungen oder lange Zahlungsziele: Besagte Maschine wurde vom Verkäufer bereits ausgeliefert und wird vom Käufer seit geraumer Zeit in der Produktion eingesetzt – der Kaufpreis allerdings ist noch nicht gänzlich beglichen. Bis dies geschehen ist, behält sich der Lieferant das Eigentum an der Sache vor. Das verbietet es dem Käufer in der Regel auch, die erworbene Sache weiterzuverkaufen. Ist die letzte Rate allerdings gezahlt, geht das Eigentum an dem Objekt von selbst auf den Abnehmer über.</p>
<p><strong>Wie wird der Eigentumsvorbehalt rechtsgültig?</strong></p>
<p>Der Eigentumsvorbehalt muss vor einem Handel von beiden Seiten vertraglich vereinbart worden sein. Prinzipiell reicht hierbei eine informelle Absprache. Kommt es aber später zu einem Gerichtsverfahren, liefert die Schriftform einen eindeutigen Nachweis. Der einfache Eigentumsvorbehalt kann auch in den allgemeinen Geschäftsbedingungen fixiert sein. Eine solche Klausel hingegen lediglich auf die Rechnung zu schreiben, besitzt in aller Regel keine Rechtsgültigkeit, da ein Eigentumsvorbehalt nicht einseitig festgelegt werden kann.</p>
<p><strong>Was passiert, wenn ein Kunde nicht zahlt?</strong></p>
<p>Begleicht ein Käufer die ausstehende Forderung nicht innerhalb der vereinbarten Frist, kann der Lieferant die betreffende Ware zurückfordern. Dadurch erhält er die Option, seine Maschine zum Beispiel an einen anderen Abnehmer weiterzuverkaufen. Hat das liefernde Unternehmen bereits ein Teil des Verkaufspreises erhalten, muss es diesen allerdings an seinen Käufer zurückzahlen. Da das Objekt in der Regel bereits im Tagesgeschäft verwendet wurde, können hier vom Verkäufer oft Entschädigungen für Verschleiß gefordert werden. Wurde die Maschine daneben beschädigt oder gar zerstört, wird Wertersatz fällig.</p>
<p><strong>Der Eigentumsvorbehalt in der Insolvenz</strong></p>
<p>Im Fall der Insolvenz eines Kunden kann der Eigentumsvorbehalt einem Lieferanten eine bessere Absicherung bieten. Zunächst hat der Insolvenzverwalter oder der eigenverwaltende Unternehmer allerdings ein Wahlrecht: Er entscheidet, ob der Kaufvertrag weitergilt oder gekündigt wird. Ist Letzteres der Fall, hat der Verkäufer ein sogenanntes Aussonderungsrecht. Das heißt: Er kann die verkaufte Maschine zurückfordern und unterliegt dabei nicht den Einschränkungen regulärer Insolvenzgläubiger. Außerdem kann er Schadensersatz für den nicht erfüllten Vertrag verlangen und ihn zur Insolvenztabelle hinzufügen lassen. Dieser wird allerdings, wie andere Forderungen, nur im Rahmen der jeweiligen Insolvenzquote befriedigt.</p>
<p>Entscheiden sich Insolvenzverwalter oder die Eigenverwaltung hingegen für die Fortsetzung des Kaufvertrags, hat der Lieferant weiterhin das Recht auf die vollständige Zahlung des Kaufpreises. Der gilt dabei als Masseverbindlichkeit und muss vor den Forderungen anderer Gläubigerinnen und Gläubiger erfüllt werden.</p>
<p>Wird statt dem Abnehmer der Lieferant insolvent, kann die jeweilige Verwaltung den Vertrag hier nicht einfach aufkündigen. Der Käufer kann durch eine vollständige Zahlung entsprechend weiterhin das Eigentum am Verkaufsgegenstand erwerben.</p>
<p><strong>Besondere Formen des Eigentumsvorbehalts</strong></p>
<p>Neben dem bisher geschilderten einfachen Eigentumsvorbehalt gibt es weitere Formen dieser Absicherungsmöglichkeit. Die am weitest verbreiteten sind der verlängerte und der erweiterte Eigentumsvorbehalt.</p>
<p><strong>Verlängerter Eigentumsvorbehalt:</strong> Hier räumt der Verkäufer dem Käufer das Recht ein, den betreffenden Gegenstand weiterzuverkaufen. Beim Weiterverkauf erlischt allerdings das tatsächliche Eigentum an der Ware, daher hat der Abnehmer bei dieser Vereinbarung dann stattdessen den Kaufpreis abzutreten.</p>
<p>Gerät der Käufer in die Insolvenz, gibt es zwei Möglichkeiten: Wurde die Sache zuvor tatsächlich weiterverkauft, hat der Lieferant keine Möglichkeit mehr, die Maschine selbst zurückzufordern. Er hat jedoch ein Absonderungsrecht auf den Verkaufserlös, das vom insolventen Unternehmen bevorzugt befriedigt werden muss. Reicht der vorhandene Erlös nicht für eine vollständige Begleichung der Lieferantenforderung, kann der Rest zur Insolvenztabelle angemeldet werden. Wurde ein Objekt dagegen noch nicht weiterverkauft, besteht, wie beim einfachen Eigentumsvorbehalt, ein Aussonderungsrecht.</p>
<p><strong>Erweiterter Eigentumsvorbehalt: </strong>Hier geht das Eigentum an einem Verkaufsgegenstand erst auf den Abnehmer über, wenn er sämtliche Forderungen aus dem Geschäft mit seinem Lieferanten beglichen hat. Im Insolvenzfall des Käufers ergeben sich dabei ebenfalls zwei Szenarien: Der Kaufpreis für die Sache selbst wurde noch nicht komplett entrichtet? Dann kann der Verkäufer ihre Rückgabe fordern. Wurde der Verkaufsgegenstand bereits bezahlt und lediglich andere Forderungen des Lieferanten sind noch offen? Dann genießt der Verkaufende „nur“ ein Absonderungsrecht.</p>
<p><em>Sie haben individuelle Fragen zum Thema Eigentumsvorbehalt? Wenden Sie sich gern jederzeit an unseren Experten.</em></p>
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									<p>Rechtsanwalt und Insolvenzverwalter bei der <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/">Tiefenbacher Insolvenzverwaltung</a><a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/">.</a></p>
<p>Telefon:  +49 351 477 82 20</p>
<p><a href="mailto:haering@tiefenbacher.de" target="_blank" rel="noopener">haering@tiefenbacher.de</a></p>
<p><a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/" target="_blank" rel="noopener">www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de</a></p>								</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Vergleichsrechnung – Erfolgsfaktor des Restrukturierungsplans</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Restart Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2021 06:27:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Insolvenzpraxis ist die Vergleichsrechnung längst bekannt und ein wichtiger Bestandteil des Insolvenzplans. Dazu gibt es Erfahrungswerte und Rechtsprechung, aber bisher keine konkreten Festlegungen in der Insolvenzordnung. Das änderte [&#8230;]</p>
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<p>In der Insolvenzpraxis ist die <strong>Vergleichsrechnung</strong> längst bekannt und ein wichtiger Bestandteil des Insolvenzplans. Dazu gibt es Erfahrungswerte und Rechtsprechung, aber bisher keine konkreten Festlegungen in der Insolvenzordnung. Das änderte sich zum Jahresbeginn 2021 mit Inkrafttreten des StaRUG – des neuen Stabilisierungs- und Restrukturierungsgesetztes. Darin ist die Vergleichsrechnung als wesentlicher Bestandteil des Restrukturierungsplans festgeschrieben. Und auch in der Insolvenzordnung wird die Notwendigkeit einer Vergleichsrechnung im Insolvenzplanverfahren nun explizit genannt.</p>



<p><strong>Anforderungen an die Vergleichsrechnung</strong></p>



<p>Die Vergleichsrechnung gehört in den darstellenden Teil des Restrukturierungsplans, der die Auswirkungen der geplanten Maßnahmen für die Beteiligten beschreibt. Durch die Vergleichsrechnung muss glaubhaft dargelegt werden, dass der vom Schuldner vorgeschlagene Forderungsverzicht für die Gläubiger die vergleichsweise beste Option darstellt. Denn im Rahmen des StaRUG sind Verzichte der Gläubiger nur dann zu rechtfertigen, wenn sie nicht zu deren Schlechterstellung führen. Dazu muss aufgezeigt werden, welche Perspektiven, aber auch welche Gefahren und Risiken bestehen und welche Haftungsrisiken vorliegen. Es ist auch zu berücksichtigen, dass das Verfahren für wenigstens 24 Monate durchfinanziert ist.</p>



<p><strong>Unterschiedliche Vergleichsszenarien darstellen</strong></p>



<p>Die Vergleichsrechnung zeigt die Werthaltigkeit der betroffenen Gläubigerforderungen vor und nach Umsetzung der Sanierungsmaßnahmen. Um diesen Vergleich vornehmen zu können, ist der Unternehmenswert vor und nach Umsetzung des Restrukturierungsplans – also bei einer <strong>Fortführung des Unternehmens</strong> – zu bestimmen. Zudem muss aufgezeigt werden, wie sich der Unternehmenswert aus den einzelnen Forderungen der Gläubigergruppen zusammensetzt. Dabei sind die Rangfolge der Forderungen und etwaige Besicherungen zu berücksichtigen. Wird der Restrukturierungsplan erfolgreich umgesetzt, sollte der Unternehmenswert höher sein, als vor dessen Umsetzung. Denn: direkte und indirekte Insolvenzkosten entfallen, Sanierungsgewinne wurden aufgedeckt und das Risiko der Zahlungsunfähigkeit ist gebannt.</p>



<p>Experten raten dazu, der Fortführung nach der Restrukturierung weitere Szenarien zum Vergleich gegenüberzustellen, etwa:</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Den Verkauf des Unternehmens im Status quo</strong> – Machbarkeitsanalyse oder Marktsondierung (Prüfung der Verkaufsfähigkeit des Unternehmens durch externe Berater, inklusive Wertermittlung bei angenommenem Verkauf)</li><li><strong>Das Insolvenzszenario</strong> – Regelabwicklung des Unternehmens (Liquidation/Zerschlagung), Verkauf im Rahmen eines Distressed-M&amp;A-Prozesses, Fortführung durch Planlösung</li></ul>



<p><strong>Unabhängige Expertise in der Sanierung</strong></p>



<p>In der Praxis wird sich die Erstellung einer Vergleichsrechnung im Rahmen des StaRUG oftmals anspruchsvoller gestalten, als bei einem Insolvenzplan. Aufgrund der komplexen Vergleichsszenarien sowie der hohen Anforderungen an die Transparenz und Objektivität der Vergleichsrechnung ist es meist ratsam, sich externe Partner für deren Erarbeitung an Bord zu holen. Ohnehin sind Restrukturierungsverfahren umfang- und voraussetzungsreich, sie erfordern Zeit und Fachkenntnisse. Es können allerdings jederzeit Sanierungs- und Restrukturierungsexperten verschiedener Fachrichtungen sowie unabhängige Gutachter hinzugezogen werden.</p>
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									<p><span style="color: #000000; font-family: Arial, sans-serif;"> Rechtsanwalt und Insolvenzverwalter bei der <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/">Tiefenbacher Insolvenzverwaltung</a><a style="color: #000000;" href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/">.</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Telefon:  +49 351 477 82 50<br /></span></p>
<p><a href="mailto:freudenberg@tiefenbacher.de" target="_blank" rel="noopener">haering@tiefenbacher.de</a></p>
<p><a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/" target="_blank" rel="noopener">www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de</a></p>								</div>
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		<title>Verkauf in der Krise: Share Deal erlaubt zügige Übernahmen – aber mit Restrisiko</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Restart Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2021 13:11:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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<p>Beim Verkauf einer Kapitalgesellschaft stehen zwei grundsätzliche Übergabearten zur Verfügung: der Share Deal und der Asset Deal. Bei Letzterem werden die Vermögensgegenstände einer Firma über eine Vielzahl individueller Verträge übernommen. Beim Share Deal hingegen reicht ein einzelner Vertrag. Durch diesen wird das Unternehmen als Ganzes an einen neuen Eigentümer übertragen: Die Gesellschaftsanteile der Kapitalgesellschaft werden an den Übernehmer verkauft, Rechte und Pflichten gehen dabei mit auf ihn über.</p>

<p><strong>Sanierungsmittel: Unternehmensverkauf</strong></p>

<p>Der Verkauf eines Unternehmens, einer Tochtergesellschaft, einer Sparte oder eines sonstigen Unternehmensteils ist oft ein wichtiges Instrument in der Restrukturierung. Der Verkäufer hat so die Möglichkeit, einen für ihn unwirtschaftlich gewordenen Zweig einer Unternehmensgruppe zu veräußern, sich auf sein Kerngeschäft zu fokussieren und sich mit dem Verkaufserlös finanziell neu auszurichten. Für den Käufer ergibt sich demgegenüber die Gelegenheit, über den Erwerb mehr Einfluss am Markt zu gewinnen, Synergien auszuschöpfen oder sich einer gänzlich neuen Branche zu öffnen. Da sich die Zielgesellschaft oft in wirtschaftlich angespannter Lage befindet, kommt es bei Käufen im Rahmen einer Restrukturierung auf Geschwindigkeit an. Schließlich können sich die Umstände jeden Tag verschlechtern. Hier bietet der Share Deal einen vergleichsweise unkomplizierten und schnellen Transaktionsprozess. Doch was macht diese Form der Unternehmensübertragung eigentlich aus?</p>

<p><strong>Vermögen, Verbindlichkeiten und Verträge gehen über</strong></p>

<p>Bei einem Share Deal bleibt das Unternehmen – beispielsweise eine GmbH – als Ganzes bestehen, lediglich der Eigentümer wechselt. Da sich nur der Eigentümer hinter der Kapitalgesellschaft ändert, ändert sich auch an der Zuordnung der Aktiva und Passivposten nichts. Das Vermögen des Betriebs und seine Verbindlichkeiten bleiben bei der Kapitalgesellschaft. Geschützte Marken und Patente sowie Verträge der Firma, etwa mit Vermietern, Lieferanten und Arbeitnehmern, bleiben bestehen. Auch die Verträge mit Versicherungen haben Bestand. Etwas anderes gilt hier nur dann, wenn im Kaufvertrag anderslautende Klauseln vereinbart werden oder die Versicherung innerhalb einer Frist nach der Übergabe gekündigt wird. Wichtig für den Kaufvertrag: Ein Share Deal ist notariell zu beurkunden.</p>

<p><strong>Risiko kalkulieren und minimieren</strong></p>

<p>Insgesamt birgt ein Share Deal meist einen relativ geringen Verwaltungsaufwand und erlaubt zügige Übernahmen. Besonders für den Verkäufer bieten sich zudem oft Steuervorteile. Da alle Verbindlichkeiten bestehen bleiben, ergibt sich für den Käufer jedoch oft ein Risiko. Deshalb sollte im Vorfeld eines Deals eine genaue Prüfung durchgeführt werden – eine sogenannte Due Diligence. Bestehen mögliche Haftungsansprüche dritter oder ausstehende Steuerzahlungen, kann der Verkäufer vertraglich Garantien übernehmen. Dennoch: Gerade wenn es um die Steuer geht, gilt der neue Eigentümer dem Finanzamt gegenüber als erster Ansprechpartner. Werden hierzu Vereinbarungen zwischen Käufer und Verkäufer getroffen, haben sie zwar für diese beiden Parteien Verbindlichkeit – das Finanzamt wird sich mit Forderungen in der Regel aber zunächst an den neuen Eigentümer wenden. Dieser kann sich dann möglicherweise auf dem Weg des Rückgriffs an den Verkäufer richten.</p>

<p>Für den Käufer kann es sinnvoll sein, mit dem Verkäufer ein Wettbewerbsverbot zu vereinbaren. Üblicherweise wird in der allgemeinen Rechtsauffassung zwar davon ausgegangen, dass der Alteigentümer nach dem Verkauf in zeitlicher und räumlicher Nähe kein Konkurrenzunternehmen aufbauen und seine bestehenden Kunden mitnehmen sollte, doch eine klare gesetzliche Formulierung gibt es dazu nicht.</p>

<p><strong>Kauf in der Krise – Share Deal vor drohender Insolvenz abwickeln?</strong></p>

<p>Unter Druck geratene Unternehmen bieten oft einen günstigen Kaufpreis. Das kann Käufer davon überzeugen, sie rasch durch einen Share Deal zu übernehmen. Ist die Zielgesellschaft noch zahlungsfähig und wird im Rahmen einer vorsorglichen Restrukturierung verkauft, handelt es sich meist um eine relativ normale Transaktion. Anders sieht es aus, wenn die Insolvenzgründe im Prinzip schon vorliegen und die Verfahrensanmeldung beim zuständigen Gericht immer wahrscheinlicher wird. Dann ist ein Share Deal zwar möglich, oft jedoch mit einem erhöhten Risiko und Aufwand für den Käufer verbunden. Denn durch die Übergabeform bleiben die Verbindlichkeiten und Pflichten der Kapitalgesellschaft bestehen. In der Konsequenz muss der Erwerber – zusätzlich zum Kaufpreis – also auch den Sanierungsprozess des kriselnden Unternehmens finanzieren. Fällt dieses schlussendlich doch in die Insolvenz, sind wirtschaftlicher und Imageschaden oft vorprogrammiert. Verschärft wird dies, da durch den bestehenden Zeitdruck in manchen Fällen keine umfassende Due Diligence möglich ist. Somit können unerkannte „Altlasten“ und Schulden lauern.</p>

<p><strong>Oder die Verfahrenseröffnung abwarten?</strong></p>

<p>In manchen Fällen zahlt sich für den Käufer Geduld aus. Scheint die Insolvenz unvermeidlich und bietet das anvisierte Unternehmen dennoch Potenzial, kann der Käufer auch bis zur Verfahrenseröffnung mit seinem Ansinnen warten. Vor allem im Rahmen der Eigenverwaltung ist es möglich, als Investor eine Gesellschaft aus der Insolvenz zu übernehmen. In einem solchen Verfahren wird ein Insolvenzplan entwickelt, über den das Unternehmen entschuldet wird. Das Ziel ist es hierbei in der Regel, die Kapitalgesellschaft als Ganzes zu erhalten – was für einen Share Deal spricht. Zudem gehen, wie gesehen, Verträge bei dieser Art des Kaufs automatisch über. Die Übergabe läuft entsprechend schnell und „unkompliziert“ ab. Der an den Verkäufer entrichtete Kaufpreis kann zur weiteren Befriedigung der Gläubiger eingesetzt werden. Der Käufer wird durch die Entschuldung im Verfahren weitestgehend von früheren Verbindlichkeiten der Kapitalgesellschaft befreit. Damit fällt von ihm auch der zusätzliche Sanierungsdruck ab. So gesehen bieten sich durch den Share Deal für beide Seiten Vorteile. Aber: Beim Verkauf aus der Insolvenz werden in aller Regel keine Garantien wie sonst beim Share Deal üblich übernommen. Ein Restrisiko bleibt für den Erwerber also dennoch.</p>

<p><strong>Jeder Share Deal braucht eine individuelle Lösung</strong></p>

<p>Grundsätzlich lässt sich über den gelungenen Share Deal sagen, dass es dafür kein allgemein gültiges Schema gibt. Gerade im Rahmen von Restrukturierungen erfordert jeder Verkauf eine individuelle Prüfung und präzise vertragliche Ausgestaltung. Aufgrund der zahlreichen Vorschriften, gesetzlichen sowie steuerlichen Regelungen, Fristen und Fallstricke empfehlen wir, im Vorfeld einer solchen Unternehmenstransaktion juristische Expertise an Bord zu holen.</p>

<p><strong><em>Gastbeitrag von Rechtsanwalt Sandro Dittmann</em></strong></p>

<p>Herr Dittmann ist Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht sowie Steuerrecht. Er leitet Rechtsanwaltskanzleien in Dresden und Chemnitz, außerdem ein Steuerbüro in Weinböhla. Der Fokus des Rechtsanwalts und seines Teams liegt auf der Beratung und Vertretung von kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Freiberuflern. Spezialisiert haben sich seine Kanzleien auf Wirtschaftsrecht, Gesellschaftsrecht, Handelsrecht und Steuerrecht. Die Zusatzqualifikationen „Fachanwalt für Handelsrecht und Gesellschaftsrecht“ sowie „Fachanwalt für Steuerrecht“ untermauern die spezifische Expertise des Juristen. Mehr erfahren Sie unter: <a href="https://unternehmerrecht.info/rechtsgebiete/wirtschaftsrecht-und-unternehmensrecht/">unternehmerrecht.info</a> sowie <a href="https://steuerrecht-kompetent.de/">steuerrecht-kompetent.de </a></p>
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									<p><span style="color: #000000; font-family: Arial, sans-serif;"><span class="kursiv">Fachanwalt für Steuerrecht</span><br /><span class="kursiv">Fachanwalt für Handels- &amp; Gesellschaftsrecht </span></span></p>
<p>bei <a href="https://unternehmerrecht.info">Dittmann Rechtsanwälte</a></p>
<p><span style="color: #000000;">Telefon:  +49 351 811604 38<br /></span></p>
<p><a title="Dittmann@ra-dresden.de" href="mailto:Dittmann@ra-dresden.de">Dittmann@ra-dresden.de</a></p>
<p><a href="https://unternehmerrecht.info" target="_blank" rel="noopener">www.unternehmerrecht.info</a></p>
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		<title>Corona und Gewerbemieten: Gesetz erleichtert Minderungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Restart Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2021 12:32:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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<p>Im Zuge der andauernden Corona-Krise hat der Gesetzgeber das Mietrecht angepasst. Mit einem neuen Paragraphen im Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuch (EGBGB) wurde festgelegt, dass die Pandemie auch als Störung der Geschäftsgrundlage angesehen werden kann. Damit sind Zwangsschließungen – etwa bei stationären Einzelhändlern – ab sofort auch als legitimer Grund zur Mietanpassung anzusehen. Bisher war die Bewertung hier nicht eindeutig: Oft hatten Gerichte eher zugunsten der Vermieter entschieden. Mit der neuen Regelung will der Gesetzgeber Klarheit schaffen, Prozesse beschleunigen und die Verhandlungsposition der gewerblichen Mieter und Pächter stärken. Gerade typische Gewerbemieter wie stationäre Einzelhändler sind durch den wiederholten Lockdown und Zwangsschließungen mitten im wichtigen Weihnachtsgeschäft massiv unter Druck geraten. Nach einer <a href="https://einzelhandel.de/presse/aktuellemeldungen/13109-zwei-drittel-der-innenstadthaendler-in-existenzgefahr-hde-fordert-perspektive-fuer-den-handel-und-anpassungen-bei-staatlichen-hilfen" target="_blank" rel="noopener">Umfrage</a> des Handelsverbands Deutschland (HDE) sehen sich aktuell zwei Drittel der Innenstadthändler in Existenzgefahr. Vor allem die Kluft zwischen weggebrochenen Einnahmen und weiterlaufenden Kosten, beispielsweise für die Gewerbemiete, belastet viele Händler. Damit ist die seit 31.12.2020 geltende Regelung auch als ein Hilfsangebot an die Branche zu verstehen.</p>

<p><strong>Kein Freifahrtsschein für Mietminderungen</strong></p>

<p>Die neue Vorgabe ist jedoch kein Blankoscheck – ob es eine Aussetzung, Minderung oder Stundung von Mietzahlungen gibt, muss nach wie vor in jedem Einzelfall entschieden werden. Dafür sind einige Voraussetzungen nötig: So darf der Mieter nicht allein von Zwangsschließungen betroffen sein. Diese müssen ihn auch in eine existenzbedrohende Situation gebracht haben, sodass die bisherige Miethöhe nicht mehr zumutbar ist. Auch wenn staatliche Hilfen fließen – etwa aus der Dezemberhilfe – muss zuerst geprüft werden, inwieweit diese die wirtschaftliche Situation des Gewerbemieters verbessern. Der Mieter muss dem Vermieter oder im Zweifel dem Gericht all seine Herausforderungen umfassend darlegen. Es spielt im Übrigen nicht nur die finanzielle Lage des Mieters eine Rolle – auch die Situation des Vermieters ist bei potenziellen Vertragsanpassungen zu berücksichtigen.</p>

<p><strong>Was bedeutet die Regelung für die Praxis?</strong></p>

<p>Im besten Fall können sich Mieter und Vermieter angesichts der außerordentlichen Umstände einvernehmlich auf eine Lösung einigen. Gelingt dies nicht, obliegt die Entscheidung nach wie vor der Einschätzung der Gerichte. Ihre Arbeit soll durch den neuen Paragraphen lediglich erleichtert werden. Wie bereits erwähnt: Es besteht kein pauschaler Anspruch auf Mietminderung. Um Gerichtsverhandlungen weiter zu beschleunigen, wurde neben der eigentlichen Mietrechtsänderung auch die Prozessordnung angepasst: Im Einführungsgesetz zur Zivilprozessordnung (EGZPO) wurde für Verfahren zur Anpassung von Pacht- und Mietverhältnissen im Zusammenhang mit COVID-19 nun ein Vorrang- und Beschleunigungsgebot erlassen. Bei entsprechenden Voraussetzungen – etwa, wenn ein Unternehmen bereits im ersten Lockdown existenziell von behördlichen Zwangsschließungen betroffen war – sind die neuen Regelungen auch rückwirkend bis zum 1. April 2020 anwendbar. Wie sich das neue Gesetz auf die Stabilisierung, Restrukturierung und Sanierung von mittelständischen Unternehmen auswirken wird, muss sich in den nächsten Wochen und Monaten zeigen.</p>

<p><em>Sie haben Fragen zu diesem oder einem anderen Thema aus dem Bereich der Unternehmenssanierung oder Restrukturierung? Unsere Experten  beantworten diese gern.</em></p>

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									<p><span style="color: #000000; font-family: Arial, sans-serif;">Geschäftsführer ABG Consulting-Partner GmbH &amp; Co. KG</span></p>
<p>Telefon: +49 351 437 55-46</p>
<p><a href="mailto:leopold@abg-partner.de">baar@abg-partner.de</a></p>
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		<title>Leichtere präventive Restrukturierung ab Januar</title>
		<link>https://restartmagazin.de/aktuelles/leichtere-praeventive-restrukturierung-ab-januar/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Restart Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2020 11:30:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 17. Dezember hat der Bundestag das „Gesetz über den Stabilisierungs- und Restrukturierungsrahmen für Unternehmen“ – kurz: StaRUG – beschlossen. Dieses soll Unternehmen bei drohender Zahlungsunfähigkeit künftig die außergerichtliche Sanierung [&#8230;]</p>
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<p>Am 17. Dezember hat der Bundestag das „Gesetz über den Stabilisierungs- und Restrukturierungsrahmen für Unternehmen“ – kurz: StaRUG – beschlossen. Dieses soll Unternehmen bei drohender Zahlungsunfähigkeit künftig die außergerichtliche Sanierung erleichtern. Im Zentrum solcher Restrukturierungsverfahren steht der Restrukturierungsplan. Er kann von Unternehmen in Eigenregie entwickelt und selbstständig mit den Gläubigern verhandelt werden. Dazu werden die einzelnen Gläubiger in Gruppen zusammengefasst, die den Maßnahmen mit je 75 Prozent zustimmen müssen. Es wird zudem möglich sein, einzelne Gläubiger zu überstimmen. Hier gibt es jedoch Ausnahmen. Die Forderungen von Arbeitnehmern etwa oder solche aus der betrieblichen Altersvorsorge können nicht ausgeschlossen werden.</p>

<p><strong>Restrukturierungsgerichte können unterstützen</strong></p>

<p>Um eine Sanierung auch außerhalb der oft stigmatisierten Insolvenz zu ermöglichen, sollen die neuen Restrukturierungsverfahren ohne gerichtliche Bestätigung durchführbar sein. Nichtsdestotrotz ist diese jedoch möglich und in vielen Fällen sogar erforderlich, beispielsweise, wenn eine gerichtliche Planabstimmung nötig wird, die Vollstreckungsmaßnahmen der Gläubiger zeitweilig beschränkt werden oder der Restrukturierungsplan vom Gericht bestätigt werden soll. Ein gerichtlich bestätigter Plan ist beispielsweise von Gläubigern um einiges schwerer anzufechten. Verträge vorzeitig zu beenden, wird im Rahmen des Gesetzes jedoch nicht möglich sein – der bisherige Entwurf enthielt diese Option noch.</p>

<p>Für die neuen Aufgaben werden sogenannte Restrukturierungsgerichte als Instanzen etabliert. Dies sind diejenigen zuständigen Amtsgerichte, die sich im Bezirk eines Oberlandesgerichts befinden. Wird die Restrukturierung bei einem solchen Gericht angezeigt, ist für ihre Dauer auch die Insolvenzantragspflicht ausgesetzt.</p>

<p><strong>Externe Sanierungsexpertise bei Bedarf</strong></p>

<p>Wie auch die Zusammenarbeit mit den Gerichten keine zwingende Voraussetzung für ein Restrukturierungsverfahren ist, so ist auch die Einbeziehung eines Restrukturierungsbeauftragten nicht obligatorisch. Jedoch ist die Kooperation mit dem vom Gericht bestellten Experten, der sich am ehesten mit einem Sachwalter vergleichen lässt, unter bestimmten Voraussetzungen Pflicht. Gerade dann, wenn Verbraucher oder kleine Unternehmen unter den Betroffenen sind oder der Restrukturierungsplan gegen den Willen einzelner Gläubiger durchgesetzt werden soll. Rein optional ist hingegen die Sanierungsmoderation. Hierbei kann eine unabhängige, vom Gericht bestellte Fachperson hinzugezogen werden, die den Prozess mit ihrer Expertise unterstützt und zwischen den Parteien vermittelt.</p>

<p><strong>Von der Restrukturierung zur Insolvenz</strong></p>

<p>Haben Unternehmer ihre Restrukturierung beim zuständigen Gericht angezeigt, müssen sie auch melden, wenn sich die drohende zur tatsächlichen Zahlungsunfähigkeit gewandelt hat oder Überschuldung vorliegt. Die Meldung ersetzt in diesem Zusammenhang auch den üblichen Insolvenzantrag.</p>

<p><strong>Änderungen am bestehenden Insolvenzrecht</strong></p>

<p>Das StaRUG ist Teil des „Gesetzes zur Fortentwicklung des Sanierungs- und Insolvenzrechts“. Daher gibt es auch bei den bisherigen Regelungen einige Anpassungen. So wurden:</p>

<ul class="wp-block-list">
<li>die Prognosezeiträume für die drohende Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung präzisiert,</li>
<li>die Kriterien für die Insolvenz in Eigenverwaltung stärker an den Gläubigerinteressen ausgerichtet und</li>
<li>Gesprächsmöglichkeiten mit dem Gericht für Unternehmen ab 50 Mitarbeitern oder 12 Millionen Euro Umsatz verankert – um Verfahrensfragen noch vor der Antragstellung zu klären.</li>
</ul>

<p>Das Gesetz enthält auch Erleichterungen für von der Corona-Krise betroffene Unternehmen. Zudem wurden Festlegungen zur weiteren Aussetzung der Insolvenzantragspflicht für Beziehende von November- beziehungsweise Dezemberhilfe getroffen.</p>

<p><strong>Schnelle Umsetzung aus aktuellem Anlass</strong></p>

<p>Wohl auch angesichts der aktuellen Krise wurde das Gesetzesverfahren zügig vorangetrieben: Nachdem im September dieses Jahres der erste Referentenentwurf aus dem Ministerium der Justiz und für Verbraucherschutz vorlag, stand kaum einen Monat später der Regierungsentwurf. Dieser wurde nun mit kleineren Anpassungen des Bundesrechtsausschusses beschlossen. Damit hat der Gesetzgeber die EU-Richtlinie aus 2019 zu den präventiven Restrukturierungsmaßnahmen umgesetzt – schneller als es mancher Experte für möglich gehalten hatte.</p>

<p>Einen umfassenden Beitrag zum Regierungsentwurf finden Sie <a href="https://restartmagazin.de/allgemein/die-praeventive-restrukturierung-kommt/">hier</a>.</p>

<p><em>Sie haben Fragen zu den Chancen und Voraussetzungen präventiver Restrukturierungen? Dann wenden Sie sich gern an unsere Experten.</em></p>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">beitrag von Dr. Nils Freudenberg</h2>				</div>
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									<p><span style="color: #000000; font-family: Arial, sans-serif;"> Rechtsanwalt und Insolvenzverwalter bei der <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/">Tiefenbacher Insolvenzverwaltung</a><a style="color: #000000;" href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/">.</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Telefon:  +49 351 477 82 28</span></p>
<p><a href="mailto:freudenberg@tiefenbacher.de" target="_blank" rel="noopener">freudenberg@tiefenbacher.de</a></p>
<p><a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/" target="_blank" rel="noopener">www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de</a></p>								</div>
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		<title>Corona: Deutsche Unternehmen plagen Existenzsorgen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Restart Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2020 14:41:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach der kurzen Erholung im Sommer belasten die zweite Pandemiewelle und der erneute Lockdown die Wirtschaft schwer. Laut aktueller Konjunkturumfrage des ifo-Instituts bedroht Corona die Existenz von 15 Prozent der [&#8230;]</p>
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<p>Nach der kurzen Erholung im Sommer belasten die zweite Pandemiewelle und der erneute Lockdown die Wirtschaft schwer. Laut aktueller <a href="https://www.ifo.de/node/60249" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Konjunkturumfrage</a> des ifo-Instituts bedroht Corona die Existenz von 15 Prozent der deutschen Unternehmen. Das ist zwar ein geringerer Wert als im Juni – kurz nach der ersten Welle sahen sich 21 Prozent existenziell gefährdet –, die Zahlen müssen jedoch branchenspezifisch betrachtet werden. Durch den Teil-Lockdown sind insgesamt weniger Wirtschaftszweige, diese aber teils massiv existenzbedroht. So fürchten 86 Prozent der Reisebüros und -veranstalter, 76 Prozent der Hotels und 62 Prozent der Gaststätten um ihren Erhalt. In der Industrie sind mit 34 Prozent besonders die Metallerzeuger und -verarbeiter sowie mit 29 Prozent die Druckereien betroffen. Auf der anderen Seite sehen sich IT-Dienstleister mit fünf und Rechts- und Steuerberater mit drei Prozent nur wenig gefährdet. Die Chemie- und die Pharmaindustrie fühlt sich noch sicherer – hier sorgen sich nur ein beziehungsweise null Prozent der Unternehmen.</p>



<p>Neben grundlegenden Existenzfragen hat die zweite Welle auch die Produktionserwartungen der Industrie für die nächsten Monate berührt. Diesen fielen laut <a href="https://www.ifo.de/node/60364" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ifo-Institut</a> von 16,3 Punkten im Oktober auf 5,5 Punkte im November. Besonders stark sind die Erwartungen der Automobilbauer zurückgegangen. Nach kurzem Aufwind im Sommer fielen sie von plus 53 Punkten im September auf minus einen Punkt im November.</p>



<p><strong>Ostdeutsche Wirtschaft besonders gefährdet</strong></p>



<p>Vor allen Dingen ostdeutsche Unternehmen sehen sich durch Corona bedroht. Hier sind es nach <a href="https://www.ifo.de/node/60366" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ifo-Umfragen</a> 20 Prozent, die um ihre Existenz fürchten. Im Vergleich zu Gesamtdeutschland schätzen die hiesigen Betriebe die Gefahr auch als kaum geringer ein, als im Juni. Mit den größten Sorgen tragen sich in den neuen Ländern der Bereich Dienstleistungen und speziell das Hotel- und Gaststättengewerbe. Eine Normalisierung der Lage wird von Unternehmer bundesweit erst im Dezember nächsten Jahres erwartet.</p>



<p>Aufgrund der erneut schwierigen Situation hat das <a href="https://www.ifo.de/node/60190" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ifo-Institut</a> im November erstmalig seit Monaten auch wieder einen Anstieg der Kurzarbeit festgestellt – auf insgesamt 28 Prozent. Hier sind ebenfalls die Branchen, die in den Teillockdown geschickt wurden, besonders betroffen: 91 Prozent der Hotels, fast 72 Prozent der Gastronomie-Unternehmen und 91 Prozent der Reiseveranstalter und -büros fahren Kurzarbeit.</p>



<p><strong>Erholung wohl nur langfristig</strong></p>



<p>Immer mehr Experten gehen davon aus, dass sich die Erholung der Wirtschaft länger hinziehen wird. Zuletzt hatten die führenden Wirtschaftsinstitute die Erwartungen in ihrer <a href="http://gemeinschaftsdiagnose.de/wp-content/uploads/2020/10/iwh-press-release_2020-21_Gemeinschaftsdiagnose_2-20_de.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Gemeinschaftsdiagnose</a> korrigiert. So gehen die Institute nun von einem Rückgang des Bruttoinlandsproduktes (BIP) in 2020 von insgesamt 5,4 Prozent aus. Die Erholung in 2021 fällt mit 4,7 Prozent geringer aus, als mit den bisher erwarteten 5,8 Prozent. In 2022 rechen die Experten mit einem Zuwachs des BIP von 2,7 Prozent. Ein großer Unsicherheitsfaktor bleibt jedoch weiterhin der Verlauf der Pandemie, der zuverlässige Vorhersagen erschwert.</p>



<p><i>Machen Sie sich Sorgen um die Existenz Ihres Unternehmens? Fragen Sie sich, wie Sie Liquidität und Geschäftsmodell langfristig absichern sollen? Unsere Experten</i> <em>beraten Sie gern zu den Möglichkeiten von Sanierungen und Restrukturierungen.</em></p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<p></p>
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									<p><span style="color: #000000; font-family: Arial, sans-serif;">Geschäftsführer ABG Consulting-Partner GmbH &amp; Co. KG</span></p>
<p>Telefon: +49 351 437 55-48</p>
<p><a href="mailto:leopold@abg-partner.de">leopold@abg-partner.de</a></p>
<p><a href="http://www.abg-partner.de">www.abg-partner.de</a></p>								</div>
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		<title>Steht der Innenstadthandel vor einem Flächenbrand?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Restart Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2020 07:50:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Herausforderungen durch die Corona-Krise reißen nicht ab. Nach einem schwierigen Jahr, Zwangsschließungen, Umsatzeinbrüchen und permanenter Unsicherheit stehen viele Branchen durch die Auswirkungen des erneuten Lockdowns unter Druck. Dazu zählen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://restartmagazin.de/allgemein/steht-der-innenstadthandel-vor-einem-flaechenbrand/">Steht der Innenstadthandel vor einem Flächenbrand?</a> erschien zuerst auf <a href="https://restartmagazin.de">Restart Magazin</a>.</p>
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									<p></p>
<p>Die Herausforderungen durch die Corona-Krise reißen nicht ab. Nach einem schwierigen Jahr, Zwangsschließungen, Umsatzeinbrüchen und permanenter Unsicherheit stehen viele Branchen durch die Auswirkungen des erneuten Lockdowns unter Druck. Dazu zählen auch die innerstädtischen Einzelhändler: Laut einer aktuellen Umfrage des Handelsverbands Deutschland (HDE) sehen sich fast 60 Prozent von ihnen in Existenznot. So seien die Umsätze allein in der zweiten Novemberwoche mehr als ein Drittel unter denen des Vorjahreszeitraums geblieben. Noch stärker ist die Kundenfrequenz gesunken – sie lag 43 Prozent unter dem Wert von 2019. Durch die abgesagten Weihnachtsmärkte droht sich die Situation weiter zu verschärfen.</p>
<p></p>
<p></p>
<p><strong>Belebung durch Weihnachtsmärkte bleibt aus</strong></p>
<p></p>
<p></p>
<p>Einer weiteren Umfrage des HDE zufolge fallen dieses Jahr deutschlandweit 80 Prozent der Weihnachtsmärkte aus. Bei 13 Prozent herrsche noch Unklarheit, sodass letztlich nur sieben Prozent aller Weihnachtsmärkte stattfinden könnten. Die Märkte sind jedoch zentral für das Anlocken von Laufkundschaft in die Innenstädte – und damit für die Belebung des Weihnachtsgeschäfts der Händler. Entsprechend erwarten zwei Drittel der vom HDE Befragten eine deutliche Verschlechterung des Jahresendgeschäfts. Eine prekäre Lage für die innerstädtischen Einzelhändler: Denn gerade die letzten beiden Monate machten bei vielen von ihnen knapp ein Viertel der Jahresumsätze aus. Entsprechend alarmiert ist der Verband.</p>
<p></p>
<p></p>
<p><strong>HDE fordert mehr staatliche Unterstützung</strong></p>
<p></p>
<p></p>
<p>Angesichts der aktuellen Entwicklung fordert der HDE ein entschiedeneres Eingreifen des Staates. So sollten die derzeitigen Nothilfen auch für den Einzelhandel geöffnet werden. Außerdem müsse die Überbrückungshilfe angepasst werden. Die Umsatzverlustgrenze für deren Beantragung sei zu hoch angesetzt. Bereits 20 Prozent Umsatzeinbußen bedeuteten bei den geringen Margen vieler Händler oft die Insolvenz.</p>
<p></p>
<p></p>
<p><em>Sie haben Fragen zu diesem Thema oder möchten mehr über die Möglichkeiten von Restrukturierungen und Sanierungen erfahren? </em></p>
<p></p>								</div>
				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">beitrag von Frank-Rüdiger Scheffler</h2>				</div>
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									<p><span style="color: #000000; font-family: Arial, sans-serif;">Rechtsanwalt und Insolvenzverwalter bei der <a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/">Tiefenbacher Insolvenzverwaltung</a><a style="color: #000000;" href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/">.</a></span><br /><a href="mailto:scheffler@tiefenbacher.de">scheffler@tiefenbacher.de </a></p>
<p><a href="https://www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de/">www.tiefenbacher-insolvenzverwaltung.de</a></p>								</div>
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		<title>KfW-Corona-Kredite sollen verlängert werden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Restart Magazin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2020 08:19:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Da die Corona-Pandemie die Wirtschaft weiter stark unter Druck setzt, verlängert die Regierung das KfW-Programm für Sonderkredite bis 30. Juni 2021. Dazu muss die EU-Kommission zuvor nur noch die entsprechenden [&#8230;]</p>
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<p>Da die Corona-Pandemie die Wirtschaft weiter stark unter Druck setzt, verlängert die Regierung das KfW-Programm für Sonderkredite bis 30. Juni 2021. Dazu muss die EU-Kommission zuvor nur noch die entsprechenden beihilferechtlichen Grundlagen verlängern.</p>



<p><strong>Schnellkredit für Kleinstbetriebe</strong></p>



<p>Ein wichtiger Baustein des Sonderprogramms ist der KfW-Schnellkredit. Dieses Hilfsangebot wurde kürzlich ausgeweitet: Die Kredite stehen ab sofort auch Solo-Selbstständigen und kleinen Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten offen. Abhängig vom letztjährigen Umsatz und bis zu einer Summe von maximal 300.000 Euro können diese den KfW-Schnellkredit beantragen. Jedoch gibt es hier – analog zu den größeren Unternehmen – einige Bedingungen und Einschränkungen zu beachten. So muss der Kreditnehmer mindestens seit 1. Januar 2019 am Markt sein. Im Zeitraum von 2017 bis 2019 muss die Firma zudem in der Summe Gewinn gemacht haben – sollte das Unternehmen erst seit 2019 aktiv sein, dann entsprechend in diesem kürzeren Zeitraum. Der Betrieb darf bis Ende 2019 zudem nicht in wirtschaftlichen Schwierigkeiten gesteckt haben.</p>



<p><strong>Vorzeitige Tilgung möglich</strong></p>



<p>Auch die Tilgung der Schnellkredite wurde angepasst. Diese kann ab Mitte November 2020 in Teilen auch vorzeitig erfolgen – ohne Vorfälligkeitsentschädigung. Die tatsächliche Laufzeit der Schnellkredite ist auf zehn Jahre angelegt. Die Haftung für mögliche Kreditausfälle trägt dabei zu 100 Prozent der Staat. Die Bank, über die ein Unternehmen die KfW-Leistung beantragt, ist von Haftungsrisiken komplett freigestellt. Die Schnellkredite sind laut KfW eine wichtige Stütze für den Mittelstand, hier seien bisher bereits fünf Milliarden Euro zugesagt worden. Insgesamt seien bisher rund 95.000 Anträge auf Corona-Hilfen bei der KfW eingegangen – 97 Prozent davon wurden von KMU gestellt.</p>



<p>Eine Meldung der KfW zum Thema finden Sie <a href="https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Aktuelles/Pressemitteilungen-Details_616256.html">hier</a>.</p>



<p>Haben Sie Fragen zu den Auswirkungen der Krise auf Unternehmen und wie Sie sich sattelfest aufstellen können? Dann wenden Sie sich gern unsere Sanierungs- und Restrukturierungsexperten.</p>



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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">beitrag von Ronny Baar</h2>				</div>
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									<p><span style="color: #000000; font-family: Arial, sans-serif;">Geschäftsführer ABG Consulting-Partner GmbH &amp; Co. KG</span></p>
<p>Telefon: +49 351 437 55-46</p>
<p><a href="mailto:leopold@abg-partner.de">baar@abg-partner.de</a></p>
<p><a href="http://www.abg-partner.de">www.abg-partner.de</a></p>								</div>
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